Die Rechtsperson

Der Vorleser

1892/1910 - 1936

Seiten

252. Vorlesung am 11.11.1922

11.11.1922
Wien

[Karl Kraus las im Festsaal der neuen Hofburg.] Für die Wiener Arbeiterschaft. Zur
Feier der Republik. 11. November, 7 Uhr:

I. Aus Weltgericht (November 1918). — Aus »Die letzten Tage der Menschheit«: Ringstraßenkorso (I. Akt) [mit Vorbemerkung] / Conrad von Hötzendorf / Ein Generalstäbler am Telephon / Kino im Hauptquartier / Viktualienhandlung / Eine unter das Kriegsdienstleistungsgesetz gestellte Fabrik / Wallfahrtskirche.

253. Vorlesung am 12.11.1922

12.11.1922
Wien

[Karl Kraus las im Festsaal der neuen Hofburg.] Für die Wiener Arbeiterschaft. Zur Feier der Republik. 12. November, 7 Uhr:

I. Nachruf (Schluß).

II. Aus »Die letzten Tage der Menschheit« Schlußszene des
V. Aktes (Liebesmahl bei einem Korpskommando) [gekürzt].

III. Post festum. — Volkshymne.

[Die Fackel 608-612, 12.1922, 50] - zitiert nach Austrian Academy Corpus

267. Vorlesung am 01.05.1923

01.05.1923
Wien

[Karl Kraus las im Stadtratsitzungssaal am] 1. Mai, 6 Uhr (Veranstaltung der Kunststelle):

Der böse Geist Lumpazivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt, Zauberposse mit Gesang in drei Akten von Johann Nestroy. Musik von Adolph Müller sen. (Mit den Zusatzstrophen zum Kometenlied.)

Programm-Notiz: Schlußbemerkung vom 5. November.

Der volle Ertrag: K 1,500.000 für den Arbeiterverein »Kinderfreunde« und die »Bereitschaft«.

[Die Fackel 622-631, 06.1923, 113] - zitiert nach Austrian Academy Corpus

278. Vorlesung am 12.11.1923

12.11.1923
Wien

[Karl Kraus las im Neuen Saal der Hofburg (zur Feier der Republik) am] 12. November, 7 Uhr. [Für die Wiener Arbeiterschaft, Veranstaltung der Kunststelle]:

282. Vorlesung am 16.12.1923

16.12.1923
Wien

[Karl Kraus las im Neuen Saal der Hofburg am] 16. Dezember, 3 Uhr:

(Veranstaltung der Kunststelle der deutschösterreichischen Sozialdemokratie)

Eine Wohnung zu vermieten in der Stadt, Eine Wohnung zu vermieten in der Vorstadt, Eine Wohnung mit Garten zu haben in Hietzing. Posse mit Gesang in drei Akten von Johann Nestroy. Musik von Viktor Junk. Zum Entree »Ja, Spaziergäng’ zu machen, das ist eine Pracht, wenn man so den stillen Beobachter macht«, zum Couplet »Da ließ’ sich viel sag’n« und zum Schlußgesang von den Parteien die bekannten und neue Zusatzstrophen.